{"id":5426,"date":"2026-11-01T09:18:58","date_gmt":"2026-11-01T09:18:58","guid":{"rendered":"https:\/\/hylo-open.de\/?p=5426"},"modified":"2026-11-01T09:18:58","modified_gmt":"2026-11-01T09:18:58","slug":"titelverteidiger-und-weltmeister-im-hylo-finale","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hylo-open.de\/en\/2026\/11\/01\/titelverteidiger-und-weltmeister-im-hylo-finale\/","title":{"rendered":"Titelverteidiger und Weltmeister im HYLO-Finale"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1\">Zahlreiche Dreisatz-Krimis am Halbfinal-Tag bei den HYLO Open 2026. In<\/p>\n<p class=\"p1\">Saarbr\u00fccken k\u00e4mpfen am Sonntag sechs Nationen in f\u00fcnf Disziplinen um den Titel.<\/p>\n<p class=\"p1\">Drei S\u00e4tze, 82 Minuten, vier abgewehrte Matchb\u00e4lle: Den emotionalsten<\/p>\n<p class=\"p1\">Finaleinzug feierte Line Kjaersfeldt. Die D\u00e4nin rang die WM-Dritte Pornpawee<\/p>\n<p class=\"p1\">Chochuwong aus Thailand in einem echten Thriller nieder \u2013 8:21, 21:19, 28:26. Im<\/p>\n<p class=\"p1\">Interview in der TV-Sendung \u201eHYLO Live\u201c sagte Kjaersfeldt: \u201eMeine Beine zittern<\/p>\n<p class=\"p1\">immer noch. Es war verr\u00fcckt. Ich habe einen schlechten Start ins Match erwischt<\/p>\n<p class=\"p1\">und dann versucht, einfach durchzuziehen. Das hat sich zum Gl\u00fcck ausgezahlt.\u201c<\/p>\n<p class=\"p1\">Im Finale am Sonntag trifft sie auf die ehemalige Weltmeisterin PV Sindhu. Die<\/p>\n<p class=\"p1\">Inderin setzte sich gegen ihre Landsfrau Anmol Khard durch (21:13, 21:16). Nach<\/p>\n<p class=\"p1\">einer Top-Woche bei den French Open (Dreisatz-Finalniederlage gegen An Se<\/p>\n<p class=\"p1\">Young) steht die Weltranglistenachte im zweiten Endspiel in Folge. Sie sagte:<\/p>\n<p class=\"p1\">\u201eGerade l\u00e4uft es einfach gut. Ich bin sehr dankbar f\u00fcr mein Team, das daf\u00fcr sorgt,<\/p>\n<p class=\"p1\">dass ich immer fit bin.\u201c 2024 trainierte Sindhu in der Vorbereitung auf die<\/p>\n<p class=\"p1\">Olympischen Spiele in Paris mehrere Wochen in Saarbr\u00fccken. Sie kennt das<\/p>\n<p class=\"p1\">Umfeld, die Stadt, die Halle. \u201eEs ist ein sch\u00f6nes Gef\u00fchl, wieder hier zu sein\u201c, sagte<\/p>\n<p class=\"p1\">sie.<\/p>\n<p class=\"p1\">Ausgebreitete Arme, Blick Richtung Hallendecke: Den ikonischsten Jubel zauberte<\/p>\n<p class=\"p1\">Jesper Toft auf den Court. Gemeinsam mit seiner neuen Mixed-Partnerin Amalie<\/p>\n<p class=\"p1\">Kudsk (das Duo spielt erst das vierte Turnier gemeinsam) sicherte sich Toft den<\/p>\n<p class=\"p1\">Finaleinzug in einem super engen Spiel gegen die Indonesier Amri Syahnawi und<\/p>\n<p class=\"p1\">Nita Marwah (21:23, 21:12, 22:20). Toft \u00fcber seinen Jubel: \u201eIch habe zwar Amelie<\/p>\n<p class=\"p1\">nicht angeschaut, aber die ganzen Zuschauer mitgenommen. Ich bin total<\/p>\n<p class=\"p1\">emotional und stolz auf das, was wir erreicht haben.\u201c Im inner-europ\u00e4ische<\/p>\n<p class=\"p1\">Finale am Sonntag geht es gegen die franz\u00f6sischen Weltmeister Thom Gicquel und<\/p>\n<p class=\"p1\">Delphine Delrue (22:20, 16:21, 21:17 gegen die Malaien Hoo und Lai).<\/p>\n<p class=\"p1\">Mission Titelverteidigung f\u00fcr Jonatan Christie. Der Indonesier triumphierte im<\/p>\n<p class=\"p1\">Vorjahr in Saarbr\u00fccken und sicherte sich jetzt erneut den Finaleinzug \u2013 auf eine<\/p>\n<p class=\"p1\">Art und Weise, die er sich anders gew\u00fcnscht h\u00e4tte. Im zweiten Halbfinal-Satz<\/p>\n<p class=\"p1\">musste sein Gegner Anders Antonsen verletzungsbedingt aufgeben. Sein<\/p>\n<p class=\"p1\">Finalgegner: Lakshya Sen, der das Turnier in Saarbr\u00fccken 2019 gewann. Der Inder<\/p>\n<p class=\"p1\">setzte sich in zwei S\u00e4tzen gegen Toma Popov durch (21:17, 21:13). Sen sagte: \u201eIch<\/p>\n<p class=\"p1\">kenne Toma sehr gut, wir haben schon oft gegeneinander gespielt. Ich habe mich<\/p>\n<p class=\"p1\">gut auf das Spiel eingestellt.\u201c<\/p>\n<p class=\"p1\">Titelanlauf Nummer 2 f\u00fcr Hsu Yin-Hui und Lin Jhih Yun. Die beiden top-gesetzten<\/p>\n<p class=\"p1\">Damen aus Taiwan spielten sich im vergangenen Jahr mit ihrer Vorliebe f\u00fcr<\/p>\n<p class=\"p1\">D\u00f6nerboxen in die Herzen der Saarbr\u00fccker Fans. Damals verloren die<\/p>\n<p class=\"p1\">Taiwanesinnen im Finale, dieses Jahr soll der Titel her. Nach dem klaren<\/p>\n<p class=\"p1\">Zweisatzsieg gegen die US-Amerikanerinnen Lauren Lam und Allison Lee (21:16,<\/p>\n<p class=\"p1\">21:15) treffen Hsu und Lin am Sonntag auf die K\u00fcspert-Lohau-Bezwingerinnen<\/p>\n<p class=\"p1\">Amallia Pratiwi und Siti Ramadhanti. Die Indonesierinnen setzten sich im<\/p>\n<p class=\"p1\">Halbfinale gegen die Stoeva-Schwestern durch (21:16, 24:22).<\/p>\n<p class=\"p1\">Als h\u00e4tte der Halbfinal-Tag nicht schon gen\u00fcgend Dreisatz-Krimis produziert,<\/p>\n<p class=\"p1\">gingen auch beide Herren-Doppel \u00fcber die volle Distanz. Mit dem besseren Ende<\/p>\n<p class=\"p1\">f\u00fcr Ben Lane und Sean Vendy (21:13, 18:21, 21:16 gegen Julien Maio und William<\/p>\n<p class=\"p1\">Villeger) sowie Rasmus Kjaer und Christian Faust Kjaer (18:21, 21:15, 21:18 gegen<\/p>\n<p class=\"p1\">Aaron Tai und Yap Roy King).<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zahlreiche Dreisatz-Krimis am Halbfinal-Tag bei den HYLO Open 2026. In Saarbr\u00fccken k\u00e4mpfen am Sonntag sechs Nationen in f\u00fcnf Disziplinen um den Titel. Drei S\u00e4tze, 82 Minuten, vier abgewehrte Matchb\u00e4lle: Den emotionalsten Finaleinzug feierte Line Kjaersfeldt. 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